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A-Netz




Telefunken 160 Dora

Bediengerät BeG121/1 Telefunken 160D4
Bediengerät BeG 121/1

Hersteller: Telefunken Modell: 160 D 4 Bauzeit: 1951 /1953-1963

Telefunken 160D4 im Kofferraum


Das 160D4 ist mit das bekannteste Gerät aus der frühen Telefunkenreihe.

Erste Erwähnung in der Fachpresse war in der Funkschau Heft 7 / 1955. Ausführlich wird dort über Einführung des öffentlichen beweglichen Landfunk in Hannover referiert. 1965 wurden überzählige Bedienteile bei Conrad verramscht. Die Anlage war aus Einzel- Bausteinen aufgebaut: Sender, Empfänger, Bediengerät, Hörer, Stromversorgung, Selektiv-ruf und Duplex-weiche. Der Anfangs nicht vorhandene Selektivrufsatz mit „3aus7“ musste 1961 der schon 1958 beschlossenen Vereinheitlichung (nach Telefunken Vorgabe „4aus20“) im A-Netz weichen .

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Zum Vergleich: Das nöbL Wechselsprech-Bediengerät BeG133 des Polizeifunks:

TELEFUNKEN Bedienteil BeG133


Die Polizei Ausführung wurde 1951 in den 300 Mercedes von Adenauer verbaut, so konnte die Begleitung von Adenauer auch mit den Begleitfahrzeugen in Kontakt bleiben.

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Am BG370 Flackerbediengerät konnten zwei Kanäle gleichzeitig auf Funkverkehr überwacht werden. Ein internes Bimetallrelais schaltete (flackerte) zwischen zwei Kanälen hin und her:

Telefunken Bediengerät BG370 mit Flackern


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Weiteres nöbL Gegensprech-Bediengerät BeG138 für Energievesorger (EVU):

TELEFUNKEN Bedienteil BeG138


Die Energieunternehmungen müssten große Gebiete mit Überlandleitungen in Schuss halten, Funk half dabei in Verbindung zu bleiben. Damit auch Personen ohne Funkausbildung zurecht kamen verwendete man Gegensprechen wie beim Autotelefon.

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Zubehör:

- Prüfinstrument Wpr0

- Prüfgerät


Netz: A-Netz / öbL


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